Um die geschäftsstrategischen Entwicklungen spürbar zu unterstützen, benötigen Fachbereiche und IT eine gemeinsame und abgestimmte Grundlage für die künftige organisatorische und technische Ausgestaltung.
Wesentliches Ziel der IT ist es, mit dem zentralen Instrument IT-Bebauungsplan eine einheitliche, verbindliche und aufeinander abgestimmte Steuerung von IT-Einsatz und IT-Entwicklung zu ermöglichen.
Unser Ansatz
Im Rahmen der IT-Bebauungsplanung gilt es, eine Vielzahl von Fragestellungen zu beantworten, die oftmals in hoher Abhängigkeit zueinander stehen. Es ist daher unerlässlich, die anstehenden Aufgaben auf Basis eines strukturierten Vorgehens anzugehen. zeb/ hat hierzu ein in der Praxis bewährtes Vorgehensmodell entwickelt.
Im Mittelpunkt steht die Beantwortung von Fragen zu fünf zentralen Themenfeldern:
- IST-Darstellung
Der Status der IT-Systeme und die verfügbaren Funktionalitäten sind in der IST-Darstellung zu erheben und zu dokumentieren. Es erfolgt eine Bewertung der Leistungsfähigkeit und die Identifikation von „Bebauungslücken“. - Fachliche Anforderungen
Als nächster Schritt ist zu klären, welche versicherungsfachlichen Funktionen und Anforderungen künftig durch die IT-Systeme unterstützt werden müssen. Voraussetzung hierfür ist ein hinreichendes Verständnis über die fachlichen Anforderungen und künftigen Strukturen zur Unterstützung der Geschäftsstrategie. - ZIEL-Darstellung
Als ZIEL-Darstellung wird die künftige IT-Landschaft skizziert. Es werden dazu alle Systeme aufgenommen, die künftig zur Verfügung stehen müssen. Die angestrebte „Bebauung“ wird zudem durch ein Architekturgerüst hinreichend geordnet. - Voraussetzungen
Vor der finalen Ausarbeitung eines Masterplans sind wesentliche Voraussetzungen für die Zieldarstellung zu prüfen. Ziel ist die Ausarbeitung von Rahmenbedingungen, die zum Erreichen der Zieldarstellung nötig sind. Wesentliche Aspekte sind oftmals Datenmanagement, Infrastruktur und IT-Produktion, aber auch IT-Management, Sourcing und Governance. - Masterplan
Abschließend wird die IT-Bebauung in einen Masterplan überführt. Der Masterplan beschreibt das strategische Investitionsportfolio, d. h. den Zeitplan und die Kosten der IT-Bebauung. Es wird Transparenz darüber geschaffen, wann die IT-Systeme den Anwendern konkret zur Verfügung stehen werden.
Ihr Vorteil
Der zielorientierte Ausbau der IT-Landschaft ist ein kritischer Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens, insbesondere vor dem Hintergrund des sich zusätzlich stetig verschärfenden Wettbewerbsdrucks in der Versicherungsbranche.
Mit dem geplanten Projektansatz kann in einem überschaubaren Zeitraum ein umfassender Gesamtbebauungsplan entwickelt und somit das Fundament für die erfolgreiche Gestaltung der technischen und organisatorischen Unterstützung Ihres Unternehmens gelegt werden.
Unter Berücksichtigung der geschäftsstrategischen sowie der technologischen Rahmenbedingungen und Vorgaben wird durch das Vorgehen die notwendige Transparenz geschaffen und alle wesentlichen IT-Entscheidungen in Form einer tragfähigen IT-Bebauung für Ihr Unternehmen verabschiedet.
Die angestrebte Konkretisierung und Verankerung, z. B. in Form von Masterplänen und ersten Maßnahmenbeschreibungen, sichern für Fachbereich und IT gleichermaßen die Machbarkeit und Verlässlichkeit in der nachfolgenden Umsetzungsphase.